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 Planspiel Microbank

 

   
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Jedes Jahr findet an unserer Schule in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen und der Bayerischen Landesbank ein zweitägiges Planspiel statt.

 

Dabei werden die Azubis zu Vorständen "befördert" und dürfen selbständig ein fiktives Kreditinstitut leiten. Dazu müssen sie u. a. Zinsen und Preise festlegen, Werbeetats beschließen, Personal einstellen und schulen und dabei jederzeit die Liquidität ihres Kreditinstituts aufrechterhalten.

Frau Kuffner von der Bayr. Landesbank gibt Hilfestellung

 

   
Ziel des Spiels ist es, nach zwei Tagen ein funktionierendes Kreditinstitut zu hinterlassen. So mancher Azubi stellte dabei schon fest, dass es gar nicht so einfach ist und war froh, nach zwei Tagen wieder seinen Vorstandsposten abgeben zu können.   planspiel2

 

 

   

Klassenfahrt nach Frankfurt

ein Bericht von Matthias Gebel und Peter Seidl

Fotos: Michelle Riederer

 

   

Es ist 6:00 Uhr, der Wecker klingelt. Verträumt bewege ich meine Hand zu meinem Wecker, um den klirrenden und nervenden Ton endlich abzuschalten. Langsam steige ich aus meinem Bett und mache mich bereit für den Ausflug nach Frankfurt.

 

 

Der erste Tag:

Morgens um halb 8 Uhr hat sich die erste Gruppe, die schon einen Tag früher gefahren ist, am Münchner Hauptbahnhof getroffen, um dort mit dem ICE weiter zu fahren. In Frankfurt angekommen stand bei uns als erstes auf dem Plan, die Koffer in unser Hotel zu bringen. Daraufhin sind wir weiter gezogen, in die Innenstadt um zu Essen. Nachdem wir shoppen und am Main in einem Park waren, haben wir uns abends im Hotel wieder getroffen. Zusammen sind wir zurück ins Zentrum, in eine Bar, um den Abend gebührend ausklingen zu lassen. Ausgeschlafen checkten wir vom unserem Hotel aus, um gemütlich zu unserer nächsten Unterkunft zu gelangen wo wir uns mittags um 13:30 Uhr mit der zweiten Gruppe an der Jugendherberge trafen.

   Bild 1 Frankfurt
     
Bild 2 Frankfurt  

Die zweite Gruppe:
Morgens um 9 Uhr trafen sie sich auch am Hauptbahnhof München, von dort aus ging es weiter nach Frankfurt zur Jugendherberge. Gemeinsam checkten wir ein, gleich danach hatten wir einen Termin mit dem Main. Dort ging es mit einem Schiff über den Fluss, um von dort aus gleich mal die ersten Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Danach pilgerten wir gemeinsam zum Dom. Nach dem anstrengenden Aufstieg der vielen Treppen, die sich jedoch gelohnt haben wegen der beeindruckenden Aussicht, hatten wir einen großen Hunger. Die Gruppen trennten sich wieder, da die Mädels #healty essen wollten und die Jungs die nächste Burgerbude suchten. Am Abend ging es weiter, um das bekannte Getränk Frankfurts zu probieren, den "Äpplewoi". Dass dieser nicht unser Lieblingsgetränk wird, war uns allen spätestens nach der ersten Runde klar. Schnell zogen wir weiter in die nächste Gaststätte, wo dann auch der restliche Abend verbracht wurde. Pünktlich, zur abgemachten Zeit, waren wir wieder in unserer Jugendherberge, um am nächsten Morgen fit zu sein.

     
Auf dem Programm stand als erstes eine Bankentour durch Frankfurt. Unser qualifizierter Stadtführer zeigte uns sämtliche Hochhäuser der Banken Frankfurts und konnte uns sehr interessante Fakten erzählen. Die Tour endete vor der Börse. Dort kamen wir zu unseren fachmännischen Leiter der Börse. Mit Begeisterung hörten wir ihm bei seinem wissenswerten Vortrag, zu. Hierbei konnte man einiges neues über den Wertpapierhandel lernen. Danach schossen wir Fotos mit dem Bullen und dem Bär, den beiden „Börsentieren". Daneben konnten wir köstlich essen und den Frühling in Frankfurt genießen. Bevor es zur Jugendherberge zurückging, erfuhren wir, dass unser Klassenkamerad Thomas Geburtstag hat, also haben wir darauf noch angestoßen.     Bild 3 Frankfurt
     
Bild 4 Frankfurt   Der letzte Tag:
Schon um 9.00 Uhr nach dem Frühstück brachen wir zu der Triodos Bank auf. Dort angekommen wurden wir von einem Bankfachmann empfangen. Er erzählte uns etwas über die Geschichte, den Gedanken und das Ziel der Nachhaltigkeitsbank. Um 12 Uhr musste die erste Gruppe los zu ihrem Zug. Die andere hatte einen später, so konnten diese noch bei Sonnenschein Mittag machen ehe sie zum Hauptbahnhof aufbrachen, um zurück nach München zu fahren. Zuhause angekommen, konnte jeder seiner Familie berichten was wir in der Stadt der Banken kennengelernt haben.
     
Wir bedanken uns im Namen der Klasse BK11, bei unseren Arbeitgebern und der Berufsschule für den lehrreichen und interessanten Ausflug, der uns viel Freude bereitet hat. Besonders bei Frau Sappl und Frau Kirchberger die sich engagiert haben uns diesen Ausflug zu ermöglicht und sich dazu bereiterklärt haben mitzufahren.   Bild 5 Frankfurt